Auszeichnung für Public Affairs
SUMMARY
Die museumsdienste basel beteiligen sich im Ressort Kultur des Kantons Basel-Stadt an der strategischen Entwicklung der Museen und sind für deren Dachkommunikation sowie - ebenfalls übergeordnet - für deren Vermittlung und Marketing zuständig. Sie erbringen zentrale Leistungen für die Museen im Kanton und dessen näherer Umgebung.
Für 39 Museen koordinieren die museumsdienste basel im Rahmen Ihres Auftrages die Zusammenstellung von Inhalten für jährlich 15 Printpublikationen sowie für zwei Websites. Seitens der museumsdienste basel erforderte diese Aufgabe bis anhin einen sehr grossen administrativen Aufwand. Seit der Einführung des browserbasierten System EMI (Erfassung Medienrelevanter Inhalte) im Jahr 2008 kann das Erfassen, die Redaktion und Publikation der diversen Inhalte für alle Beteiligten wesentlich effizienter gestaltet werden. Heute nutzen 75 Autorinnen und Autoren von 39 Museen die neue Applikation für das dezentrale browserbasierte Erfassen, Redidieren und Aufbereiten der medienrelevanten Inhalte. Dank EMI kann sich das Redaktionsteam der museumsdienste basel heute auf redaktionelle Betreuung der Museumsautorinnen und -autoren und das Freischalten von neuen Inhalten konzentrieren. EMI liefert beliebig formatierte Exporte für alle Printpublikationen und speist auch die erstellten Webseiten www.museenbasel.ch und www.museumsnacht.ch.
Die erreichten Ziele von EMI sind:
Die museumsdienste basel erzielten 2008 eine Effizienzeinsparung von ca. 30 % beim Erfassen, Aufbereiten, zum Verfügung stellen und Publizieren der Daten. (Dass eine einmal eingegebene Änderung mit EMI sofort und für alle Medienkanäle wirksam ist, bedeutet für die museeumsdienste basel als koordinierende Redaktionsstelle eine enorme Effizienz- und Qualitätssteigerung.)
Die Applikation EMI unterstützt die bestehenden Workflows. Folgende Verbesserungen stehen im Vordergrund:
Die museumsdienste basel beteiligen sich im Ressort Kultur des Kantons Basel-Stadt an der strategischen Entwicklung der Museen und sind für deren Dachkommunikation sowie - ebenfalls übergeordnet - für deren Vermittlung und Marketing zuständig. Sie erbringen zentrale Leistungen für die Museen im Kanton und dessen näherer Umgebung.
Für 39 Museen koordinieren die museumsdienste basel im Rahmen Ihres Auftrages die Zusammenstellung von Inhalten für jährlich 15 Printpublikationen sowie für zwei Websites. Seitens der museumsdienste basel erforderte diese Aufgabe bis anhin einen sehr grossen administrativen Aufwand. Seit der Einführung des browserbasierten System EMI (Erfassung Medienrelevanter Inhalte) im Jahr 2008 kann das Erfassen, die Redaktion und Publikation der diversen Inhalte für alle Beteiligten wesentlich effizienter gestaltet werden. Heute nutzen 75 Autorinnen und Autoren von 39 Museen die neue Applikation für das dezentrale browserbasierte Erfassen, Redidieren und Aufbereiten der medienrelevanten Inhalte. Dank EMI kann sich das Redaktionsteam der museumsdienste basel heute auf redaktionelle Betreuung der Museumsautorinnen und -autoren und das Freischalten von neuen Inhalten konzentrieren. EMI liefert beliebig formatierte Exporte für alle Printpublikationen und speist auch die erstellten Webseiten www.museenbasel.ch und www.museumsnacht.ch.
Die erreichten Ziele von EMI sind:
| Der Aufwand sowohl für das Zusammentragen, als auch für das Bereitstellen von Inhalten konnte reduziert werden. | |
| Die Qualität der Inhalte wurde markant gesteigert. | |
| Der Projektmanagement-Aufwand hat sich verringert. | |
| Die Verfügbarkeit der aktuellsten Inhalte für alle Beteiligten wurde stark verbessert. |
Die museumsdienste basel erzielten 2008 eine Effizienzeinsparung von ca. 30 % beim Erfassen, Aufbereiten, zum Verfügung stellen und Publizieren der Daten. (Dass eine einmal eingegebene Änderung mit EMI sofort und für alle Medienkanäle wirksam ist, bedeutet für die museeumsdienste basel als koordinierende Redaktionsstelle eine enorme Effizienz- und Qualitätssteigerung.)
Die Applikation EMI unterstützt die bestehenden Workflows. Folgende Verbesserungen stehen im Vordergrund:
| Inhalte und Daten zu den Museen ihren Aktivitäten werden von den Verantwortlichen der Museen nur noch einmal erfasst und stehen jederzeit einer Vielzahl von Nutzern für verschiedene Anwendungen zur Verfügung (Verfügbarkeit). | |
| Der Datenhorizont erlaubt allen Zugriffsberechtigten die Verwendung als Planungsinstrument. | |
| Die Applikation ersetzt und unterstützt bisher aufwändige Projektmanagementaufgaben. | |
| Erfassen, bewirtschaften und abrufen der Daten erfolgen dezentral via Online-Frontend. Das Bereitstellen der Daten ist zentral gelöst. |

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